Dort, wo es bislang noch eine untergeordnete Rolle spielte, ist Digitalisierung seit Corona zum zentralen Thema geworden. Schulen mussten ihren Unterricht ins Web verlegen, lokale Einzelhändler in Rekordgeschwindigkeit Onlineshops eröffnen und der Wirtschaft drohte insgesamt eine neue große Krise. Die weltweite Pandemie hat branchenübergreifend viele Unternehmen förmlich dazu gezwungen, diesen Schritt vom Analogen ins Digitale zu gehen. Insbesondere der Verkauf von Produkten wurde innerhalb kurzer Zeit ins Web verlegt.

Lock-Down & Kontaktverbote als Treiber für die Digitalisierung

Als im März 2020 aufgrund des Corona-Ausbruchs Ladengeschäfte geschlossen und weitreichende Kontaktverbote innerhalb der Gesellschaft zwischen den Menschen eingeführt wurden, standen zahlreiche Unternehmen vor existenziellen Krisen. Insbesondere diejenigen, die bis dato noch nicht die Notwendigkeit eines Online-Verkaufs gesehen haben, fielen spätestens jetzt in einen Aktionismus und erkannten den Nutzen des Digital-Verkaufs. Die Digitalisierung sicherte in diesen Zeiten das Überleben zahlreicher Unternehmen.

Neue Sichtbarkeit der Digitalisierungs-Vorteile

Digitalisierung ist ein starker Eingriff in jede Unternehmenskultur. Wenn Produkte bis dato noch Vis-a-Vis und analog verkauft wurden, musste erst langsam eine Bereitschaft für das Going-online wachsen. Zudem wurde im Aufbau eines Shops zunächst ein immenser Kostenfaktor wahrgenommen, der gerne von der Chefetage zurückgestellt wurde. Während der Corona-Krise zeigte sich dann der wahre Mehrwert: Unternehmen blieben dank Digitalisierung trotz großflächiger Schließungen, Homeoffice und Kurzarbeit handlungsfähig.

Auswirkungen auf die B2B-Unternehmen

Neben den in den Medien vorrangig wahrgenommenen Branchen wie dem Einzelhandel, der Gastronomie sowie der Kultur- und Konzertbranche hat der Lockdown auch die B2B-Unternehmen hart getroffen. Wer seine Produkte bis dato vorrangig über Verkäufer und Messen angeboten hat, der brauchte nun sehr schnell einen Plan B. Auch im B2B lassen sich Produkte und Angebote ganz einfach über ein Shopsystem verkaufen.

Wie können Firmen von heute auf morgen den Sprung ins digitale Geschäft schaffen?

Die Entwicklung eines Onlineshops sowohl im B2C als auch im B2B-Sektor dauert gewöhnlich gut und gerne mehrere Monate. Es müssen Konzepte und Sitemaps erstellt, Programmierarbeit geleistet und Designs und Templates erstellt werden. Aber was, wenn aufgrund einer unvorhergesehen Situation wie Corona das alles plötzlich innerhalb weniger Tage geschafft sein will?

B2B-Shopsystem von orderoo

Der fertige Onlineshop als Sofortlösung in Corona-Zeiten

Wir bieten allen Unternehmen einen bereits fertigen B2B-Onlineshop an, der nur noch auf Ihr Unternehmen und Ihre Bedürfnisse angepasst werden muss. Mit wenigen Klicks wird die fertige Technik-Lösung zu Ihrem einmaligen und individuellen B2B-Shopsystem. Sie können schon heute mit dem digitalen Verkauf beginnen, auch wenn gestern noch der Verkäufer und der Messestand der einzige Verkaufskanal waren.

Was lernen wir aus dem Corona-Lockdown und der wirtschaftlichen Krise?

Viele Unternehmen wurde eine Zwangslektion erteilt, die lautete: „Schiebe wichtige Zukunftsthemen wie die Digitalisierung nicht hinaus, sondern gehe sie jetzt an.“ Niemand weiß, wie sich Corona in Zukunft noch entwickeln wird, ob es zu weiteren Lockdowns oder Krisen anderer Art kommen wird. Daher sollten alle Firmen Corona nicht nur als Katastrophe, sondern auch als Chance wahrnehmen. Wenn Sie diesen Schritt bis jetzt noch nicht gegangen sind, dann starten Sie noch heute mit der Digitalisierung! Unsere E-Commerce-Lösung ist für alle Branchen anpassbar und bietet ein professionelles Bestellsystem an, das exakt auf die Bedürfnisse des B2B-Geschäfts angepasst ist. Ihr Angebot ist ab sofort rund um die Uhr erreichbar – während und auch nach der Corona-Krise.

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